Worum geht's beim "Zugprojekt"?
„Was tun nach der Schulzeit? Was für Ausbildungs- und Berufschancen habe ich hier in Ostbrandenburg? Und was soll Europa damit zu tun haben?“
Solche und andere kritische Zukunftsfragen stellen sich junge Menschen spätestens ab der Mittelstufe. Gleichzeitig scheint Europa weit weg und die Lern- und Bildungsangebote der Europäischen Union sind wenig bekannt.
Um diese Themen gemeinsam mit den Jugendlichen anzupacken organisiert der Verein für Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V. (JuSeV)/EURODESK-Servicestelle für europäische Jugendinformation in Fürstenwalde zusammen mit Kooperationspartnern aus Frankfurt/Oder (z.B. Europeers, Europe Direct), Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde im Rahmen der „Europäischen Jugendwoche“ (15. bis 20. Mai) das Projekt:
Im Zug für JUGEND • EUROPA • BESCHÄFTIGUNG
Ziel des Projektes ist es, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Ihre Fragen, Bedürfnisse und Wünsche zum Thema Beschäftigung und Europa zu artikulieren und diese dann gemeinsam mit lokalen Entscheidungsträgern sowie Mitgliedern des Europäischen Parlaments zu diskutieren und gemeinsam neue Zukunftsperspektiven für junge Menschen in der Region Ostbrandenburg zu entwickeln.
Die Ergebnisse dieser Arbeit werden im Anschluss als Zug-Event öffentlichkeitswirksam präsentiert. Mit einem eigens dafür gemieteten und von Jugendlichen selbst ausgestalteten Triebwagen werden am Mittwoch, 18. Mai – dem „Europa-Zug-Tag“ – von Fürstenwalde aus die Bahnhöfe Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt angefahren und vor Ort und im Zug selbst Ausstellungen und Diskussionen veranstaltet. Eine Abschlussparty mit Live-Musik im verbuendungshaus fforst e.V. am Mittwochabend in Frankfurt (Oder) rundet den Event ab.
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